Mittwoch, 19. Dezember 2018

Sticken war gestern...

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...heute ist Kleben angesagt

Wer kennt das Problem nicht... Kinderturnen, 23 Kinder rennen durch die Garderobe, 23 rot angelaufene Mütter/Väter rennen ihnen hinterher und versuchen ihnen die Klamotten anzuziehen. Dabei wirbelt das ein oder andere durcheinander. Wem gehörte nun die Hose der aktuellen Tchibo-Kollektion? Luca oder Finn? Hm, in der Hoffnung die richtige Hose erwischt zu haben, verlassen 23 verschwitzte und ausgepowerte Mütter die lokale Turnhalle.

Naja, ganz so schlimm habe ich es bisher nicht erlebt. Aber es gab durchaus die ein oder andere Geschichte, wo ich mir nach einem Kurs oder beim Abholen meiner Tochter von der Schule nicht ganz sicher war, ob wir nun unsere Mütze dabei haben oder ob es die Mütze von einer ihrer Klassenkameradinnen ist. Schließlich kaufen viele Eltern im Ort bei denselben Geschäften ein. Da kommt es recht häufig zu den gleichen Outfits.

Jahrelang habe ich mir das Geld gespart professionelle Namensetiketten zu kaufen, da ich mir dachte, dass ich es nicht bräuchte. Aber je mehr Mützen im Kindergarten spurlos verschwanden und je häufiger ich von ursprünglich zwei Turnschläppchen nur noch eines nach dem Kinderturnen zurückbekam, desto mehr dachte ich darüber nach, dass es sich  eventuell doch lohnen könnte, die ganze Chose mal auszuprobieren.

Und dann googelt man personalisierbare Namenssticker für Kinder. Und was sieht man. Unglaublich viele Anbieter. Welchen wählt man denn da? Nuja, ich habe es mir versucht einfach zu machen. Ich habe mir die Preise, die Konfiguratoren und die Versandkosten angeschaut und mich entschieden StickerKid zu testen.

Überzeugt hat mich in erster Linie die Schlichtheit der Seite und die einfach Bedienung des Konfigurators. Außerdem passten die dort angebotenen Sets besser zu unseren Bedürfnissen. Damals die anstehende Einschulung unserer Tochter. 

Heute möchte ich gern über unsere bisherigen Erfahrungen mit den individuellen Namensstickern für unsere Kinder berichten. Jetzt ein Jahr nach der Bestellung unseres ersten Sets (selbst bestellt, selbst bezahlt), hat mir StickerKid ein Set zum Testen für unseren Sohn zugesandt. Ich kann euch also sowohl unsere Langzeitergebnisses als auch das Resultat des aktuellen Einsatzes berichten. Aber nun der Reihe nach...


So wird nichts mehr verwechselt

Mein persönliches Testergebnis

1. Die Auswahl...


... ist groß. Daher habe ich mich bei meiner Tochter, einfach um die Namensetiketten zu testen, für das Paket "M" entschieden. Darin enthalten waren kleine Aufkleber für Stifte, größere Aufkleber für Brotdosen, Flasche, etc., Schuhaufkleber und Bügeletiketten für Kleidung. Dieses Set schien mir sowohl von der Anzahl als auch von der Auswahl optimal für die Schulausrüstung unserer Tochter geeignet zu sein. 

Je nachdem, welches Vorhaben man mit den Namensaufkleber hat, gibt es unterschiedliche Sets, von Basis bis Größe "XL", oder eben auch alle unterschiedlichen Etiketten einzeln. 

2. Die Gestaltung...

...habe ich mir schwieriger vorgestellt. Aber durch die Übersichtlichkeit konnte ich entspannt mit meiner Tochter damals und mit meinem Sohn heute die Etiketten gestalten hinsichtlich Farbe des Hintergrundes, der Schrift und welches Logo die Etiketten zieren sollte. 

As simple as possible
Man hat die Wahl zwischen vielen verschiedenen Kategorien was die Logos anbetrifft, so zum Beispiel Fahrzeuge, Tiere, Trend, Superhelden, etc., sodass jedes Kind etwas finden kann, was zu ihm passt. Wie man sieht, hat mein Sohn sich für die Fahrzeug-Kategorie entschieden. Wir wollen ja hier keine Klischees bedienen, aber nun so ist es eben. 
Neben den Farben kann man noch zwischen diversen Schriftarten auswählen und dadurch ein maximal personalisiertes Produkt erstellen. 

3. Bestellung...

...geht genauso einfach. Aber ganz ehrlich, das schafft man auch ohne Bericht. Daher nur so viel: Viele Wahlmöglichkeiten hinsichtlich der Bezahlung ohne Aufpreis. 

4. Lieferung...

...kostet € 1,50. Immer. Unabhängig vom bestellten Volumen. 

In unserem Fall kam die Bestellung nach 4 Tagen. Das war für mich absolut ok, auch wenn ich natürlich am liebsten alles direkt in den Händen hielte, wenn ich grad bestellt habe. Aber ein personalisiertes Produkt muss halt auch erst mal hergestellt werden. 

Zum Vergleich, was sich zwischen 2017 und 2018 bei StickerKid verändert hat, habe ich euch das aktuelle und das Set unserer Tochter fotografiert. 

Aktuelles Set 


Set meiner Tochter von 2017 

Die beste Veränderung für mich ist ganz praktisch, die im Umschlag integrierte Anleitung für alle Arten der Sticker. So hat man zur Verarbeitung direkt alles zur Hand. 

5. Qualität und Verarbeitung

Optisch sind die Aufkleber ein Hingucker. Sie haben einen leichten Glanz, sind aber aus jeder Richtung gut lesbar. Die Farben sie klar, aber weder grell noch zu seicht. Schriftbild ist sauber. 

Die Stiftetiketten sind wirklich perfekt für Stifte. Bisher hatten wir keine Stiftform oder -beschaffenheit, die nicht mit den Stickern zusammenpasste. Aber es ist schon eine Fleißarbeit 10-20 Stifte fein säuberlich zu bekleben. Dafür können die Sticker natürlich nichts, aber ich wollte es nicht unerwähnt lassen. 


Schlicht und funktional 

Die Schuhaufkleber sind schön groß und passen aufgrund der Form perfekt auf den Fersenbereich der Innensohle. Am besten nimmt man die Sohle zum Bekleben raus. Dann kann man den Aufkleber gut glattstreichen und besser positionieren. Die Aufkleber in den erste Sportschuhen meiner Tochter leuchteten mir erst vor kurzem in unverändertem Zustand beim Aussortieren der zu kleinen Schuhe entgegen. Der Aufkleber hat sich nicht aufgerollt am Rand oder Falten geschlagen. Dies hätte bei meiner Tochter, die sehr empfindsam ist, zu einer mittelschweren Katastrophe führen können, sodass ich in diesem Punkt wirklich sehr erleichtert war. 

Die großen Namensaufkleber sind optimal für alles, was nicht verschütt gehen soll. Sie kleben bombastisch, lassen sich aber rückstandslos abziehen und neu befestigen. Wir haben sie auf alles mögliche geklebt, in den Schulranzen, in das Mäppchen, auf Heft und Ordner, private Bücher, Brillenetui, und so weiter und so weiter. Sie halten auf nahezu allen Oberflächen und sehen wirklich hübsch aus. 


Unauffällig, aber unverwechselbar

Die Bügeletiketten haben mir anfangs die größten Sorgen bereitet, da ich bisher noch nie Bügeletiketten benutzt hatte. Da mein Bügeleisen und ich eh nur eine lose Beziehung haben und uns nur im Notfall zusammentun, war ich froh, dass sich die Etiketten wirklich einfach anbringen ließen. Das tolle ist, dass sie bis 60 Grad gewaschen werden können und sogar im Trockner unverändert haften. Gerade für die Sportkleidung bin ich um diese Eigenschaft besonders froh. 

Mein Fazit

Die personalisierbaren Namensaufkleber von StickerKid erfüllen meine persönlichen Anforderungen hinsichtlich Gestaltungsfreiheit, Verarbeitung und Qualität. Bei unseren Kindergartenkindern haben wir uns bewusst entschieden Aufkleber zu benutzen, die nur unseren Nachnamen tragen, da hier sowohl Schuhe als auch Vesperdosen, Flaschen, etc. manchmal bunt durchgewürfelt werden. Bei Den Schulmaterialien finde ich es wichtig den vollen Namen zu benutzen, weil es die Kinder wirklich mit Stolz erfüllt, dass ihr voller Name auf ihrem Hab und Gut prangt und gegen übergriffige Banknachbarn schützt. 

Außerdem habe ich festgestellt, dass (wer hätte das gedacht) mehr Kinder mehr Sachen verwechseln, verlieren oder irgendwo vergessen. Je älter das Kind, desto mehr Selbstständigkeit möchte es haben. Das führt allerdings auch dazu, dass Mützen bei selbständigen Spontanbesuchen bei Klassenkameraden liegen bleiben und dank der Aufkleber auch für die Eltern des Gastgeberkindes bis zu seiner Herkunft zurückverfolgt werden können. Uns wurden tatsächlich deutlich mehr beschriftete Dinge, Kleider, usw. wieder zurückgegeben als in der Zeit vor der Ausstattung mit Namensetiketten. 

Ich glaube, es lohnt sich StickerKid zu testen, um sich ein eigenes Bild zu machen. Ich bin überzeugt und biete euch hier die Möglichkeit, die Namensetiketten von StickerKid mit einem Rabatt von 10% zu testen. Lasst mich wissen, welche Erfahrungen ihr mit den Aufklebern macht. 

Um die 10 % Rabatt zu erhalten müsst ihr nur folgenden Code gibstoffmama10 beim Bestellverfahren in das betreffende Feld eintragen. Bis 31.12.2018 gilt das Angebot für euch. Seht hier:

Code eintragen und 10 % sparen


Viel Spaß beim Gestalten, Erhalten und Bekleben. Genießt die Feiertage und lasst euch nicht zu sehr von der buckligen Verwandtschaft stressen.

Ich wünsche euch ein schönes Weihnachtsfest. 

Liebe Grüße

Eure Tanja


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