Mittwoch, 21. November 2018

Bald ist Nikolaus-Abend da...

Wenn der Nikolaus kommt...

Wer erinnert sich nicht an die Mischung aus Aufregung und Furcht in den Tagen vor dem Nikolaustag. Ich weiß, dass ich selbst in der 11 Klasse, damals war ein katholisches Internat mein Zuhause, mit einer gewissen Unruhe dem Abend entgegensah, an dem der Nikolaus mit seinem Knecht ins Internat kommen sollte. 

Inzwischen weiß ich natürlich, dass es eine andere Angst war als die eine Kindes vor Strafe für Ruprecht. Es war die Furcht eines Teenagers vor der Bloßstellung vor seiner Peer-Group, wenn meine guten und schlechten Eigenschaften vom Nikolaus abgelesen würden, bevor er sein Urteil über mich sprechen würde.

Seit ich Kinder habe, denke ich voller Erleichterung daran, dass meine Kinder diesen Quatsch mit der Beurteilung durch einen komplett Fremden, ihnen in Alter, Größe und göttlicher wie irdischer Unterstützung überlegenen Menschen, nicht durchmachen müssen. Jedes Jahr freuen sie sich darauf ihre Stiefel abends sauber vor die Windfangtür zu stellen und am nächsten Morgen noch verschlafen im Schlafanzug nachschauen zu gehen, ob der Nikolaus auch dieses Jahr an sie gedacht hatte. Neben den Süßigkeiten, Mandarinen und Nüssen bringt bei uns der Nikolaus noch ein wirklich kleines, aber höchst persönliches Geschenk mit. Bei meiner Tochter war es letztes Jahr eine Packung Bastelpapier mit unterschiedlichen weihnachtlichen Mustern. 

In der festen Hoffnung, dass es inzwischen bei der aktuellen Generation angekommen sein müsste, dass man mit Lob und Strafe in der Erziehung nicht wirklich weit kommt, sah ich auch dieses Jahr dem Nikolausfest im Kindergarten entspannt entgegen. 

Vor wenigen Tagen lag dann aber ein Zettel im Fach unseres Sohnes, auf dem neben Name und Adresse auch Felder mit dem Stichwort: Lob und Tadel zu lesen waren. Ein Nikolaus-Verein, der persönliche Hausbesuche anbietet, hatte diese im Kindergarten auslegen lassen. Mir fiel fast die Kinnlade bis zu den Fersen runter. 

War das wirklich ihr Ernst? Gab es wirklich Eltern, die nach wie vor das Mittel der von außen kommenden Peitsche, gepaart mit Zuckerbrot, ihre Kinder erzog? 

Mir ist klar, dass ein Tag im Jahr ein Kind nicht so schnell verkorksen kann. Aber der stete Tropfen höhlt den Stein. Und Kinder, die jedes Jahr in Anwesenheit ihrer Eltern darüber bangen müssen, bloßgestellt, gerügt, evtl. noch ein paar leichte Tätschel mit der Weidenrute über den Po gezogen zu bekommen, werden dieses Erlebnis sicher nicht positiv in ihrem Gedächtnis abspeichern.

Was kann es schlimmeres geben, wenn die Eltern einer fremden Instanz mehr Rückhalt bieten als den eigenen Kindern? Wie erniedrigend ist es vor Eltern, Geschwistern oder auch Verwandten gemaßregelt zu werden? 

Ich weiß, dass ich die Welt nicht ändern kann, dadurch, dass ich das hier schreibe. Aber ich hoffe auf ein, vielleicht zwei Eltern, die sich nach meinem Artikel den ein oder anderen Gedanken  machen, ob auch sie nicht manchmal anderen, fremden Menschen die Freiheit geben, ihre Kinder zu maßregeln und zu demütigen. Auch wenn es nur der Opa ist, der vor versammelter Mannschaft darüber spricht, dass der Bub mit fünf Jahren immer noch nachts in Bett macht. Denn das hätte es früher nicht gegeben. Nicht ohne eine ordentliche Abreibung am morgen. Oder auch nur die Großtante, die in Anwesenheit des Kindes darüber spricht, dass die Kinder heutzutage ja wirklich recht tyrannisch seinen. Sowas würde sie sich nicht von ihren (meist nicht vorhandenen Kindern) bieten lassen. 

Wir alle müssen umdenken. Kinder sind auch Menschen. Kinder wollen beschützt und behütet werden. Sie brauchen loyale Eltern, die nicht zulassen, dass andere Menschen ihre Würde und Integrität angreifen und verletzen. 



In diesem Sinne wünsch ich uns allen eine schöne Adventszeit, mit Plätzchen, Nikoläusen, Weihnachtsmännern, Christkindern oder auch einfach nur der Familie, ohne segenbringende Instanz. 

Eure 

Tanja

Dienstag, 20. November 2018

Unser Schweden-Abenteuer Teil 2

*Unbezahlte Werbung wegen Markennennung und Verlinkung - Nur aus persönlicher Überzeugung*



Jetzt gehts richtig los... 


Endlich war es soweit. Wir hatten unseren ersten Campingplatz erreicht. Den Campingplatz, der auch bei unserer ersten Schweden-Rundreise unsere erste Station in Schweden war. Damals noch ohne Kinder, aber schwanger mit dem wundervollsten Mädchen der Welt, nur mit Zelt und unserem ersten gemeinsamen Auto, einem kleinen, knubbeligen, blauen Renault Clio. 

Ich kann gar nicht sagen, warum ich diesen Platz so ins Herz geschlossen habe, denn er ist wirklich sehr schlicht und unaufregend. Die Sanitäreinrichtungen, der Küchenbereich, etc. sind okay, sauber, aber nichts besonderes, und es gibt nicht wirklich viel. Ein kleines Geschäft, eine Tischtennisplatte, zwei kleine und ein etwas größerer Spielplatz, und das war es eigentlich auch schon. 
Gleichzeitig liegt der Platz Marias Camping direkt hinter den Dünen, nur wenige Minütchen von der Nordsee entfernt, an einem 12 km langen Sandstrand, der (dagegen stinkt Malle ja sowas von ab) meist ziemlich leer ist. Zumindest unser Fazit nach einmal Haupt- und Nebensaison. 
Der Himmel scheint endlos zu sein, wenn man dort, mit dem Wind, der vom Meer weht, in Gesicht und Haar, mit den Füßen im warmen, feinen Sand steht und all die Gerüche, haptischen und optischen Eindrücke auf sich wirken lässt. 

Wunderschöner Sandstrand so weit das Auge reicht



Es ist irgendwie ein Kleinod. Eine Insel, auf der die Zeit langsamer läuft und man beginnt sich zu fragen, warum man sich vom Alltag manchmal so stressen lässt. Faszinierend zu sehen war, wie sehr auch unsere Kinder sich mit einer Selbstverständlichkeit auf diesem Platz bewegten, mit dem Fahrrad zwischen den Wohnmobilen, Zelten und Wohnanhängern rumkurvten und ungeachtet der Sprachbarriere Freunde fanden, mit denen sie gemeinsam die Gegend erkundeten. 
In solchen Momenten frage ich mich immer, warum in Deutschland selbst auf Campingplätzen oft solch eine Spießigkeit herrschen muss. Kinder sind nicht selten ein Störfaktor. Denn sie benehmen sich wie Kinder. Sie sind laut, sie sind schnell, sie sind nicht immer all der Folgen ihrer Handlungen bewusst und vor allem sind sie impulsiv. Das gehört zum Kind-sein wie der Tannenbaum zu Weihnachten. Und trotzdem stören sich so viele Menschen genau an diesen Eigenschaften. 


Sonne, Strand und Meer

Auf diesem Platz verbrachten wir vier Nächte, um einfach anzukommen und uns zu akklimatisieren. Uns war es wichtig, den Kindern viel vom Land zu zeigen, ohne die ganze Zeit auf der Straße zu verbringen. Daher genossen wir die Sonne und hörten uns wieder ins Schwedische rein, um dann weiterzufahren. 

*

Bei der nächsten Station ging es jedoch nicht um Urlaub, sondern um rein praktische Gesichtspunkte. Wir wollten uns im größten Supermarkt Schwedens, dem Gekås, das im kleinen Örtchen Ullared liegt, mit ein paar Dingen eindecken, die wir noch brauchten oder uns einfach wünschten.

Da unser Mittlerer während unseres Schwedenaufenthalts seinen fünften Geburtstag feiern würde und wir noch das nötige Party- und Geschenkmaterial brauchten, wollten wir dort auf jeden Fall Halt machen. Außerdem liebe ich den Stil schwedischer Kinderkleidung, sodass ich auch da die Möglichkeit hatte, viele schöne Sachen für einen bezahlbaren Preis zu kaufen. Denn neben der Größe ist vor allem der Preis dort unschlagbar. Und das, ohne dass die Qualität leider muss. Ich bin jedes Mal von neuem begeistert, was es dort alles gibt und dass man dort gut als fünfköpfige Familie einkaufen kann, ohne danach Privatinsolvenz anmelden zu müssen. Mein persönliches Highlight war jedoch der Schuh-Outlet auf dem Gelände, in dem man sehr preisgünstig die hochqualitativen Kinderschuhe von Kavat kaufen kann. Da meine Kinder aber zu dem Zeitpunkt schuhmäßig super versorgt waren und ich aufgehört habe Schuhe im Voraus zu kaufen (noch nie... wirklich nie hat das mit der Größe und der Saison hingehauen), verließ ich den Laden ganz ohne Schuhe. 

Wir haben uns auf den hauseigenen Campingplatz gestellt und dort eine Nacht verbracht. Wenn man die Dimensionen dieses Platzes betrachtet, wird mehr als deutlich, dass es nicht nur für Schweden, sondern auch die in den angrenzenden skandinavischen Ländern lebenden Menschen sehr interessant ist, dort einzukaufen. Aber soviel zum Shopping, denn eigentlich wollten wir möglichst viel vom Land sehen. 

*

Wart ihr schon mal in Schweden unterwegs? Dann wisst ihr bestimmt, dass selbst die Fahrt selbst zum Urlaub werden kann, wenn man an einem der Rastplätze entlang der Bundesstraßen anhält. Wenn nicht, kann ich euch nur ans Herz legen es auszuprobieren. Dieser Erkenntnis nahmen wir schon aus unserem ersten Urlaub in Schweden mit. Meist sind die Raststätten sehr gut ausgestattet. Fast alle haben eine saubere Toilette, schöne Bänke zum Vespern, einen Spielplatz für die Kids und ganz häufig auch einen See, in dem man auch mal eine Runde schwimmen kann. Um euch einen Eindruck zu geben hier ein Foto...


Ist das nicht super??? Ich könnte stundenlang davon schwärmen, aber ich will ja niemanden langweilen. Das eigentlich Ziel unserer Fahrt war nämlich nicht der Rastplatz, sondern ein weiterer Ort, den wir sehr ins Herz geschlossen haben: Borås

Konkret den Zoo in Borås, der uns von unserem Urlaub 2014 so sehr in Erinnerung geblieben ist. Denn neben den (im Verhältnis zu den meisten Zoos, in denen ich bisher war) guten Bedingungen, unter denen die Tiere dort leben, überzeugt vor allem die starke Ausrichtung auf Familien. 



Seit unserem letzten Besuch hat sich dort vieles verändert. Es gibt nun einen großen (riesigen) Spielplatz namens Simbaland, einer von vielen auf dem gesamten Gelände, der einen Wasserspielplatz enthält und (jetzt haltet euch fest) eine Hütte, in der die Familien selbst mitgebrachtes Essen grillen und verspeisen können. Es stehen dort Elektrogrills, auf dem man sich selbst Essen zubereiten kann. Und für alle, die nichts davon wussten, wie wir, ist nebendran eine Grillhütte, wo man sich einfach einen Hotdog oder etwas anderes kaufen kann.

Simbaland

Man sieht, dass beides gut nebeneinander funktionieren kann. Es muss nicht immer eine künstliche Selbstversorger-Wüste hergestellt werden, sodass man gezwungen ist, sich mit Essen und Getränken einzudecken, wie ich es aus Deutschland kenne. Ich werde es wohl nie verstehen, warum bei uns so eine Dienstleistungsverweigerung herrscht. Aber... Wie sagt man so schön: Geld regiert die Welt. 

Wenn wir grad beim Geld sind, möchte ich euch noch auf ein großartiges Angebot aufmerksam machen, dass es in acht Ausführungen gibt. Es gibt acht nach Tieren benannte Pakete, die immer eine Übernachtungsform und eine Eintrittsvariante kombinieren. Wir hatten das Tigerpaket gebucht, das zwei Übernachtungen auf dem Campingplatz (Zelt, Wohnmobil, o.ä.) und zwei Tage Eintritt in den Zoo beinhaltet. Dieses Paket kostet in der Hauptsaison ca. € 120, in der Nebensaison ca. € 100. Für uns hätte allein der Eintritt an einem Tag ca. € 110 gekostet. Hinzu kämen ca. € 60 für zwei Übernachtungen auf dem Campingplatz. Man spart sich also wirklich ziemlich viel Geld, wenn man ein solches Paket bei Einchecken auf dem Campingplatz kauft oder vorab bucht. Die anderen 7 Pakete enthalten eine Übernachtung in einer Stuga mit 4-5 Betten und einen Tag Eintritt in den Zoo. Dabei stehen unterschiedliche Stugas zur Auswahl. 

Der Campingplatz ist überschaubar groß und verfügt über zwei kleine und einen großen Spielplatz, eine Minigolfanlage (kostet ca. 4 Euro/Pers.), eine Spielwiese, auf der Spielzeug für den Sandkasten, Bälle und andere Spielsachen für die Kinder kostenlos bereit liegen. Ein kleiner zentraler Shop bietet alles, was man für einen Kurzaufenthalt braucht. Es gibt zwar einen Fluss mit kleinem See auf dem Campingplatz, aber wir konnten nicht in Erfahrung bringen, ob da wirklich gebadet wird, das es einen Tag schüttete wie aus Eimern und am anderen Tag wir die Sonne genutzt haben, um in den Zoo zu gehen. Auf jeden Fall kann man dort Boote mieten und kleine Fahrten unternehmen. 

So waren die ersten sieben Tage unserer Reise schnell verflogen und wir machen uns auf zur nächsten Station. Einem kleinen See mitten im Wald, abgelegen. Unsere Hoffnungen und unsere Vorfreude waren groß, da wir auf ein paar Pilze nach den vielen Regenfällen und vor allem viel Ruhe hofften. Wo wir genau waren und wie es uns dort gefallen hat, erzähle ich euch in wenigen Tag. Für heute heißt es nur noch: Gute Nacht! Ich freue mich, wenn ihr Spaß beim Lesen hattet. 

Hälsningar

Tanja







Freitag, 16. November 2018

Unser Schweden-Abenteuer - Teil 1

Die Reise beginnt (fast nicht)


Wie ich euch ja angekündigt hatte, waren wir in den Sommerferien 5 Wochen in Schweden, da mein Mann seine Elternzeit extra auf diese Monate genommen hat, um uns ein solches Abenteuer zu ermöglichen. Abenteuerlich war unsere Reise jedoch schon vor der Abreise....

Zwei Tage vor der geplanten Abreise, rannte ich, in Vorfreude mit meinem Mann die letzten Details für die Fahrt und das anstehende Packmanöver zu besprechen, ins Büro. Genauer gesagt mit dem kleinen Zeh gegen den Türrahmen des Büros. 
Nuja, das war nicht so optimal, wie sich wenige Sekunden nach dem lauten Knacken, dass selbst mein Mann im Büro gehört hatte, herausstellte. Nach einer dreiviertel Stunde in der Notaufnahme, einer Röntgenaktion und der etwas unverblümten Frage des Arztes: "Steht der Zeh immer so ab?", wusste ich, dass ich mir den Zeh nicht nur gebrochen, sondern "abgebrochen" hatte. Für so eine Aktion reichen nicht mal 1000 Kotz-Smileys. 

Aber ich bin ja hart im Nehmen, also verschoben wir die Abreise lediglich um zwei Tage und hofften, dass ab nun alles gut gehen würde. Am Tag der neu terminierten Abreise haben unsere großen Kinder auf dem Sofa bei Oma rumgelümmelt und sich die Sendung mit der Maus angeschaut, als plötzlich bitterliches Weinen aus dem Wohnzimmer zu hören war. Beim lässigen Gleiten vom Sofa auf den Boden hat sich unser großes Kind den Arm so verdreht, dass auf ihrer Schulter eine dicke Beule zu sehen war. 
Was tut man denn da? Genau, man ruft den Orthopäden an und hofft auf einen schnellen Termin. Eine Randnotiz: Wir waren gerade damit beschäftigt, die letzten Teile ins Wohnmobil zu stopfen, als wir wieder umdisponieren mussten. 
Weiter im Text: Der Orthopäde konnte uns zum Glück noch direkt dazwischen schieben, sodass der Herr Papa mit dem leicht aufgelösten, panischen (der Urlaub könnte ja schon wieder verschoben werden) Kind beim Arzt aufschlug. Weitere Röntgenaktion und Untersuchungen später wussten wir, dass ... um ehrlich zu sein, wussten wir nicht mehr und nicht weniger als vorher. Aufgrund der Wachstumsfugen auf dem Schlüsselbein könne er keinen Bruch ausschließen, aber er sei guter Hoffnung, dass es nicht weiter schlimm sei. Ausgekugelt sei die Schulter aber auf jeden Fall nicht.

Mit diesen Worten in Kopf und Herz brachen wir am frühen Abend aus dem viel zu heißen Deutschland auf. Die Nacht fuhren wir bis 3 Uhr morgens durch, um dann auf einem Parkplatz einer Autobahnraststätte noch ein paar Stunden Schlaf zu bekommen. Ein Dank an unsere Kinder an dieser Stelle, die erstens die Nacht über super mitgemacht haben und zweitens tatsächlich bis 8 Uhr geschlafen haben, sodass wir wirklich recht erholt waren. 

Was ich beim Reisen mit dem Wohnmobil so liebe ist die Möglichkeit, sich noch im Schlafanzug im warmen und trockenen (es regnete die halbe Nacht und bis zum Vormittag, ein Wunder angesichts der Wetterlage in Deutschland im Sommer 2018) mit Kaffee, Kakao und Frühstück für die Weiterfahrt zu stärken. Außerdem spart man sich die € 5 pro Kaffee (pro Nase) an der Tanke und weitere € 20 für ein Frühstück einer fünfköpfigen Familie. So kostete uns der Aufenthalt für diese Nacht genau 
€ 1,50  für drei Klogänge. 

Unsere Route hatten wir bewusst so gelegt, dass wir automatische Unterbrechungen der Phasen hatten, in denen die Kinder durchgehend angeschnallt rumsitzen mussten. Daher haben wir gleich zwei Fähren genommen. So konnten die Kinder zwischendrin ein bisschen flitzen und ein bisschen Energie abbauen. 


Kleiner Zwischenstopp in Dänemark 

Nach weiteren 12 Stunden standen wir dann, erschöpft, müde, aufgeregt und voller Vorfreude auf das, was uns die nächsten Wochen erwarten wird, auf dem Parkplatz vor unserem ersten Campingplatz, dessen Öffnungszeiten wir knapp um 20 min verpasst hatte. Dafür konnten wir die letzten Strahlen der untergehenden Sonne am 12 km langen Sandstrand in Mellbystrand genießen. 

Die Kinder legten erstmal einen Freudentanz ein

Wie es auf dem ersten Campingplatz war und wohin unsere Reise danach ging, berichte ich euch in wenigen Tagen. 

Habt ihr auch schon eine längere Reise mit euren Kids gemacht? Wenn ja, schreibt mir doch einen Kommentar. Ich würde mich sehr freuen. 

Hälsningar
Tanja

Must-see

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